Michael Ende stellt in seinem großen Roman die Frage, was es bedeutet, eine Geschichte zu erzählen – und was geschieht, wenn wir damit aufhören. Wer sind wir ohne unsere Träume, unsere Namen, unsere Bilder? Was bleibt von uns, wenn wir nicht über den Rand unserer Welt hinausdenken?
Baya Balthasar Bux, schüchtern, einsam, eine Außenseiterin mit Leidenschaft fürs Schmökern, gerät in eine Geschichte, die größer ist als sie selbst. Sie entdeckt, dass in ihr eine Heldin schlummert – und dass Fantasie keine Flucht ist, sondern eine Kraft.
Baya Balthasar Bux_ Caroline Cousin
Atréju_ Moritz Klaus
Fuchur, ein Glücksdrache_ Alexander Wanat
Graógramán, der Bunte Tod / Jicha, eine Mauleselin_ Florian Lange
Xayíde, eine Zauberin_ Friederike Wagner
Dame Aiuóla, die Mutter im Haus der Veränderung_ Claudia Hübbecker
Yor, der blinde Bergmann_ Thomas Wittmann
Argax, ein Affe und Aufseher der Alten Kaiser Stadt_ Jonas Friedrich Leonhardi
Ückück, eine Rennschnecke_ Belendjwa Peter
Pjörnrachzarck, ein Felsenbeißer_ Felix Werner-Tutschku
Blubb, ein Irrlicht_ Fnot Taddese
Karl Konrad Koreander_ Sebastian Tessenow
Papa Bux, Bayas Vater_ Rainer Philippi
Yskalnari / Graógramáns Körper / Schwarzer Ritter / Acharai_ Jonas Hanke, Maurice Schnieper, Anastasia Schöpa, Vincent Wiemer
Live-Musik_ Matthias Herrmann, Keith O’Brien
bild licht ton
